Glücklich und zufrieden im Job ist kein Zufall. Was musst du herausfinden, damit es dir gelingt?

von | Mai 18, 2020 | 0 Kommentare

Wünscht du dir auch abends entspannt nach Hause zu kommen nach einem erfüllten Arbeitstag?  Mit der Zufriedenheit, das eigene Potential zu leben und die Anforderungen erfüllen zu können?  

 

 

 

Ich glaube, wir alle wollen ein erfolgreiches und entspanntes Arbeitsleben, wo wir Anerkennung und Wertschätzung erfahren. Und einfach das Gefühl zu haben, dass wir unsere Zeit positiv und mit den richtigen Aktivitäten nutzen.  

 

 

 

Das ist natürlich auch eines der Hauptthemen meiner Kund*innen. Einen Sinn zu empfinden und auf dem richtigen Weg zu sein. Das eigene Berufsleben so zu gestalten, um genau diese Zufriedenheit im Job zu erreichen.  

 

 

 

Ich bin überzeugt davon: glücklich und zufrieden im Job zu sein, ist kein Zufall. Verstehe mich nicht falsch, es geht hier nicht um Schuld an einer bestimmten Situation. Es geht darum, Verantwortung zu übernehmen. Verantwortung für dich selbst, für dein Wohlbefinden, für dein eigenes Glück und deine Ausrichtung. Und vor allem die Überzeugung dafür, dass du viele Möglichkeiten hast, deine Situation zu verändern.  Und genau das will ich in diesem Artikel näher beleuchten.

 

 

 

Wann empfinden wir überhaupt diese Zufriedenheit?

 

 

 

Bei meiner Recherche für diesen Artikel fand ich zwei interessante Zitate: 

 

“Wenn Menschen sich mit dem Inhalt ihrer Arbeit und dem Unternehmen, für das sie arbeiten, identifizieren, sind sie am zufriedensten.” (Quelle: Zeit Online: https://www.zeit.de/arbeit/2019-03/zufriedenheit-job-arbeitsplatz-sinn-motivation-identifikation)  

 

Entscheidend ist auch, ob ein Mitarbeiter in seiner Tätigkeit einen Sinn sieht. Findet ein Mensch seine Arbeit sinnvoll, ist er motivierter, zufriedener und leistungsfähiger. Wer kreativ tätig ist, seine Arbeit interessant findet, Lob und Anerkennung erhält, findet Sinnhaftigkeit in seinem Tun.” (Quelle: https://www.management-circle.de/blog/zufrieden-im-job/)

 

Es geht also viel um Identifikation, Übereinstimmung und Einklang mit den eigenen Werten, Inhalt der Arbeit und dem Gefühl der Sinnhaftigkeit!

 

Zusammenfassend möchte ich ergänzen, was es für mich bedeutet, zufrieden und glücklich zu arbeiten: 

 

  • Ich nenne es gerne sinnerfüllt arbeiten. 
  • Ich nenne es, jeden Morgen aufzustehen und diese grundsätzliche Motivation zu empfinden. 
  • Das Gefühl zu haben, auf dem richtigen Weg zu sein. 
  • Das Gefühl zu haben, das eigene Potential zu leben und etwas bewirken zu können. 
  • Wertschätzung und Anerkennung zu erfahren. 
  • Das richtige Geld dafür zu bekommen.
  • Individuell nach persönlichen Stärken und Fähigkeiten zu arbeiten. 
  • Mit Freude und Leichtigkeit zu arbeiten.
  • Authentisch, klar und echt sein zu dürfen. 
  • Ein vertrauensvolles Verhältnis mit Kolleg*innen und Vorgesetzten oder Kund*innen zu haben. 
  • Die eigenen Werte einbringen zu können und danach zu leben. 
  • Selbstbestimmt und aktiv gestalten zu können. 

 

 

 

Wie ist nun der Weg zu mehr Zufriedenheit und was gilt es herauszufinden?

 

 

 

1. Woher kommt deine Unzufriedenheit? Und was willst du stattdessen?

 

Die Klarheit darüber, was dir aktuell fehlt ist die Basis, um daraus abzuleiten, was du stattdessen haben willst.  Was soll sich verändern und vor allem, was kannst DU dafür tun, damit sich die Situation verbessert? 

 

Ertappst du dich dabei, dass alle anderen verantwortlich sind? Dass dein Vorgesetzter inkompetent ist, dass eine Kolleg*in schwierig ist, dass das Umfeld verkorkst ist und dass die Prozesse nicht laufen? Natürlich gibt es Rahmenbedingungen.  Aber Hand aufs Herz, hast du wirklich schon alles versucht, um deine Situation zu verändern?

 

Ich möchte dir gerne ein paar Beispiele nennen:  Du empfindest zu wenig Wertschätzung bzw. bekommst kein Feedback? Oder es fehlt dir an Klarheit, was von dir erwartet wird?  Geh‘ den Dingen auf den Grund und werde aktiv, was du verändern kannst. Du kannst direkt deine Kolleg*innen und dein Team um Feedback bitten, du kannst im nächsten Kaffeegespräch erwähnen, dass dir Rückmeldung wichtig ist und das du einen Termin dafür machen willst. Es ist dir alles zu viel? Bitte um Hilfe, ganz konkret dafür und beginne deine Aufgaben zu priorisieren. Wenn du dich langweilst oder das Gefühl hast, dein Potential ist nicht genutzt, dann nimm das als Anreiz, über den Tellerrand zu schauen. Was kannst du stattdessen machen und gibt es eine Möglichkeit in deinem aktuellen Unternehmen?

 

Es gibt also verschiedene Wege voranzuschreiten. Du darfst dir auch erlauben, Dinge auch auszuprobieren. Du brauchst dabei Unterstützung, weil du alleine nicht voran kommst? Genau dabei kann ich dir helfen.

 

 

 

2. Klarheit über deine berufliche Vision und Ziele.

 

“Vision ist zu groß für mich!” oder “Ich weiß einfach nicht, was ich will!” oder “Ich weiß, was mich wahnsinnig interessieren würde, aber das ist unrealistisch!” 

 

Kennst du solche Gedanken? In meiner Arbeit begegnet mir das sehr häufig. Wir sind es nicht gewohnt, groß zu denken und uns überhaupt zu erlauben, andere und neue Wege zu gehen. Vor allem dann nicht, wenn sie (vermeintlich) nicht zu unserem bisherigen Lebensweg passen. 

 

Dabei will ich gerne eines erwähnen: Es geht nicht direkt und im ersten Schritt um Berufung und die ganz große Vision. Ich bin auch kein Fan davon, direkt von Berufung zu sprechen. Ich glaube, viele Menschen haben einen großen Druck, wenn sie das Wort Berufung hören. Irgendwie fast so, als wäre das das große (eine) Ziel und doch etwas unerreichbar. Es geht darum, dir erstmal zu erlauben, frei zu denken. Bevor all’ die Sorgen und Unsicherheiten direkt in deinen Kopf schießen. Es geht nicht darum, gleich alles umzusetzen. Aber es fängt damit an, Klarheit zu haben, wo du hinwillst und was du überhaupt für möglich hältst. 

 

Genau das finden wir in der  “Glücklich im Job ist kein Zufall” Impulswoche heraus mit täglichem Coaching Input und Inspiration. Melde dich unbedingt an und sei kostenlos dabei. Du wirst neue Perspektiven und Handlungsoptionen entwickeln und dich trauen, veränderten Gedanken und Plänen Platz zu machen. 

 

 

 

3. Klarheit über deine Fähigkeiten und Stärken

 

Wer bist du und wobei empfindest du Zufriedenheit und Glück? Deine Stärken und Fähigkeiten zu kennen, ist eine wichtige Basis. Zu wissen, was dir leicht fällt, wann du dich gut und sicher fühlst, was dich motiviert, ist das grundsätzliche Fundament. 

 

Wichtig ist dabei, zu verstehen, dass es eben nicht darum geht, nur das zu erledigen, was dir Spaß macht. Klar gibt es in jeder Aufgabe, in jedem Beruf und in jedem Alltag Dinge, die wir nicht so gerne machen. Allerdings ist es grundsätzlich sinnvoll, stärkenorientiert zu arbeiten und nicht permanent mit deinen eigenen Schwächen in Kontakt zu sein. Das macht auf Dauer einfach unzufrieden. 

 

 

 

4. Lerne dich selbst kennen und finde heraus, worin du dich begrenzt. 

 

Du wirst dich fragen, was ich damit meine und dir denken, natürlich kenne ich mich. Ja, du kennst dich auf einer dir gewohnten Weise. Aber kennst du auch unbewusste Programme, die dich täglich steuern?  Kennst du deine begrenzenden Überzeugungen, die dich womöglich nicht so handeln lassen, wie du es dir eigentlich wünschst?  

 

Lies‘ gerne hier nach, wenn du tiefer in das Thema eintauchen willst. Deine Gedanken und Überzeugungen haben einen großen Einfluss darauf, wie du dich täglich fühlst!

 

Das ist – so wie ich denke – eine sehr wichtige (und schöne)  Arbeit mit meinen Klient*innen. Genau diesen Dingen auf die Spur kommen und so Schritt für Schritt dir zu erlauben, wieder ganz bewusst zu entscheiden. Neue Handlungsoptionen zu gewinnen und anders auf Situationen zu reagieren. 

 

 

 

5. Erlaube dir, du selbst zu sein und dich zu zeigen.

 

Immer wieder, wenn ich mit Teams arbeite, oder auch im Einzelcoaching begegnet mir dieses Thema. Wir alle haben scheinbar das Gefühl, uns in besonderer Weise zu zeigen, weil nur diese eine Eigenschaft bzw. Leistung zum Erfolg führt. Und meine Erfahrung ist tatsächlich genau das Gegenteil. Immer wenn der Raum geöffnet wird, dass Menschen sich zeigen dürfen mit ihren Gedanken und auch Ängsten, was eine Situation mit sich bringt, ist es entlastend für das gesamte Team. 

 

Wir sind nicht andere Menschen am Arbeitsplatz.  Und es geht überhaupt nicht darum, sämtliche privaten Details mit auf den Arbeitsplatz zu nehmen. Vielmehr darum, dass du echt bist und du selbst sein darfst.  Authentisch und akzeptiert. Es fühlt sich fremd und einfach sehr unangenehm an, wenn du die ganze Zeit eine Rolle spielst. Und aufpassen musst, dich richtig zu verhalten. Das bringt nichts. Das heißt, Unzufriedenheit im Job hat auch damit zu tun, dass du – aus welchem Grund auch immer – nicht du selbst bist. 

 

 

 

6. Mut, den ersten Schritt zu gehen.

 

Wenn uns etwas herausfordert und Energie kostet oder ein Gefühl der Unsicherheit auslöst, lässt uns eben genau das direkt zurücktreten. Und der Mut fehlt, den ersten Schritt zu machen, weil das Unbekannte, Neue oder Andere einfach so groß wirkt und vor uns steht. 

 

Erlaube dir erstmal einen kleinen Schritt. Es geht nicht darum, direkt die große Vision umzusetzen. Der Weg ist das Ziel und nicht umgekehrt. Lenke deinen Fokus in die richtige Richtung. Alles andere darf sich ergeben und nach und nach kommen. 

Für den Mut und ganz viel Motivation komm‘ gerne in meine kostenfreie Community für berufliches Wachstum.  Inspiration, gegenseitige Unterstützung, regelmäßiger Coaching Input von mir für dein erfolgreiches und entspanntes Arbeitsleben. Kostenfrei, wertschätzend und motivierend! 

 

 

 

7. Ist Jobwechsel immer die Lösung?  

 

Die große Frage des Jobwechsels taucht immer wieder auf. Natürlich drängt sich die Frage auf, wenn du mit deiner aktuellen Situation nicht zufrieden bist, vielleicht ist es dann einfach besser woanders? 

 

So leicht zu beantworten ist das leider nicht. Und nein, es ist nicht immer die Lösung, den Job zu wechseln. Weil es dann oft passiert, dass sich erstaunlicherweise die Dinge wiederholen oder nur in anderer Weise erneut zeigen. Diese Entscheidung wird dir deutlich leichter fallen, wenn du erstmal herausfindest, was DU willst, wer DU bist und dich traust, danach zu handeln. 

 

 

 

Fazit:

 

Was können wir tun und verändern, damit wir beruflich zufrieden sind? Der erste Schritt ist Klarheit zu haben. Klarheit darüber, wer du bist, was dich ausmacht und wie du arbeiten willst. Mit deiner ganzen Persönlichlichkeit: authentisch, individuell und komplett.  Um darauf aufbauend deine berufliche Vision zu entwickeln. Schritt für Schritt dich selbst kennenlernen, dran zu bleiben und die Steine aus dem Weg zu räumen. Ganz viel Motivation, Mut und Inspiration gibt es in meiner kostenfreien Community für dein berufliches Wachstum. Komm‘ zu uns und lass uns Arbeit so leben, wie wir es uns wünschen. 

 

Lass mich unbedingt in den Kommentaren wissen, was du denkst? Was hilft dir, beruflich zufriedener zu sein?